Grüner Smoothie oder Grüner Saft?

Healthy drink, vegetable juice, studio shot

 

weatgrass glas

 

oder

 

 

 

Ganz ehrlich,

angefangen hat alles mit grünem Saft und nicht mit grünem Smoothie.
Eine der ersten Menschen welche die Mixgetränke dieser Art bekannt gemacht hat war Dr.Ann Wigmore, die Begründerin des berühmten und erfolgreichen Hippokrates Institutes und bekannteste Weizengras Pionierin.

Warum das so war? Ganz einfach: Das zur Zubereitung von hochwertigen Säften notwendige Equipment wurde deutlich früher entwickelt.( z.B. von Dr. Norman Walker ) Ein mechanischer Entsafter ist in technischer Hinsicht wohl etwas einfacher zu entwickeln als Hochleistungsmixer wie es sie heute en masse gibt.

Was aber sind die wesentlichen Unterschiede zwischen (grünem) Saft und grünem Smoothie?

Diese Frage taucht sehr häufig auf und natürlich auch die Frage was ist besser?

Hier also die Antwort:

  1. Mahlzeitenersatz: Das Offensichtliche zuerst. Ein Grüner Smoothie kann eine Mahlzeit nicht nur ersetzen,was vor allem der Fülle an Nähr- und Vitalstoffen geschuldet ist. Dazu kommen: Faser- und Ballaststoffe.Sie sorgen dafür, dass der Grüne Smoothie tatsächlich als Mahlzeit wahrgenommen wird. Beides zusammen – Nähr- und Vitalstoffe einerseits, Faser- und Ballaststoffe andererseits, nähren unsere Zellen und sättigen unseren Körper. Auf nüchternen Magen getrunken oftmals spürbar schon nach 20 Minuten. Einem grünen Saft hingegen fehlen die Faser- und Ballaststoffe weitestgehend, sie nämlich landen im Trester sprich im Abfall und werden nicht mit getrunken. Die Folge: Ein grüner Saft kann weder nähren noch sättigen wie ein Grüner Smoothie.
  2. Vitalstoffkomplexität und -dichte: Um es kurz und knapp auszudrücken: Der Grüne Smoothie ist das Nährstoffkonzentrat schlechthin. Es gibt schlicht nichts vergleichbares. Der Grund: Da sich die meisten Vitalstoffe der grünen Pflanze innerhalb der Pflanzenfasern sammeln, die durch das Pürieren im Hochleistungsmixer aufgeschlossen und d.h. „zellgängig“ gemacht werden, nutzt ein Grüner Smoothie immer das volle Potenzial pflanzlicher Nähr- und Vitalstoffpower, ein grüner Saft hingegen nur einen Bruchteil davon. Wie gesagt: Ein Großteil der Pflanzenfasern landet im  im Trester. Interessant ist vielleicht auch folgendes: Beim Saft bleiben vor allem die überaus wertvollen sekundären Pflanzenstoffe weitestgehend ungenutzt. Ein einfacher Test belegt das eindrucksvoll. Ein Glas Grüner Smoothie oxidiert nur oberflächlich, ein Glas grüner Saft durch und durch, erkennbar an der jeweiligen bräunlichen Färbung. Diese bleibt beim Smoothie auf die Oberfläche beschränkt, beim Saft hingegen durchzieht sie die gesamte Flüssigkeit. Der Grund: Die im Grünen Smoothie voll enthaltenen Phytosubstanzen schützen den Inhalt vor Oxidation.
  3. Lebensenergie: Was auf die Nähr- und Vitalstoffdichte eines Grünen Smoothie zutrifft, gilt analog für dessen Lebensenergie und Kraft. Nicht nur der biochemisch messbare, auch der biophysikalisch messbare Aspekt, also das, was gemeinhin als Biophotonen (Prof. Popp) bezeichnet wird, ist im Grünen Smoothie voll, im grünen Saft nur ansatzweise enthalten.

Soviel zu den Hauptunterschieden.

Hinzu kommt: Grüne Smoothies stellen ideale Mahlzeiten dar. In diesem Sinne sind sie also immer auch ein potentieller Mahlzeitenersatz. Derart eingesetzt führen Grüne Smoothies zu einer massiven KalorienREDUKTION, aber nur dann, wenn anstelle einer (hoch)kalorischen Mahlzeit ein Grüner Smoothie getrunken wird!

Das alles soll nun natürlich nicht bedeuten, nun überhaupt keine grünen Säfte mehr zu trinken. Jeder wie er mag und natürlich kommt es auch darauf an welchen Zweck man verfolgt.

Ich bin sowohl ein großer Anhänger Grüner Säfte wie auch Grüner Smoothies.

Warum?

Ganz einfach. Für Entgiftungskuren oder einzelne Entgiftungs/Entlastungstage greife ich lieber auf Grüne/Gemüse-Säfte zurück.
Im Alltag dagegen sind für mich Grüne Smoothies unschlagbar, zumindest wenn man wenig Zeit hat und es schnell gehen muss. Der Aufwand einen Grünen Smoothie herzustellen und auch das Reinigen des Mixers geht hierbei deutlich schneller und die Vorbereitung ist auch meist weniger aufwendig.
Im Alltag und als Mahlzeitersatz hat der Grüne Smoothie für mich die Nase vorne.
Um den Körper zu entlasten, zu reinigen oder einfach schnelle Energie & Vitalstoffe zuzuführen ist für mich auch der Grüne Saft einer meiner Favoriten.

Ich nutze daher die Vorteile beider Zaubergetränke aus der Natur, ist doch logisch wenn man das Beste für sich und seine Familie möchte. Warum sollte ich nicht alle Vorteile nutzen wenn ich die Möglichkeit dazu habe.

Im Prinzip ist es so: Grüne Smoothies und grüne Säfte sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Smoothies sind potentiell vollständige Mahlzeiten, die in jeglicher Hinsicht (biochemisch / biophysikalisch) Ihresgleichen suchen, Säfte hingegen sind nicht ganz so nahrhaft da man auf die Ballaststoffe verzichtet, bietet allerdings auch einige Vorteile welche ich gelegentlich nicht missen möchte.

Ich würde vor allem bei gesundheitlichen Problemen immer mit Grünen/Gemüse Säften beginnen und nach einer  gründlichen Reinigung auch die Grünen Smoothies in den Alltag mit einbauen.

Lifefoodcoach Tip: Ein Fehler der manchmal bei Grünen Smoothies gemacht wird, vor allem auch wenn man abnehmen möchte, es werden zuviel süßes, kalorienreiches Obst verwendet. Achte daher darauf vor allem Beeren zu verwenden die weniger Zucker enthalten und generell nicht zuviel Obst in den Grünen Smoothies zu geben. Der Grünanteil sollte hoch , der Obst und Wasseranteil eher gering sein. Dann solltest du deine Ziele ganz einfach erreichen und der Grüne Smoothie eine Erfolgsgeschichte für dich werden.

Hast du Erfahrungsberichte zu Grünen Smoothies oder Grünen Säften, dann sende sie gerne an mich: info@thelifefoodcoach.com

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Bleibt einfach gesund !

Euer Andreas

Bleib einfach gesund

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