Denke mit dem Herzen

Heart Math Institut : Mit der Intelligenz unseres Herzens können wir lernen, unsere Emotionen bewusst zu steuern, anstatt von ihnen gesteuert zu werden. Im Herz liegt quasi der Schlüssel zu unserer emotionalen Intelligenz.


Und genau das brauchen wir heute. Denn Anspannung, Überforderung, Sorgen, Druck, Ängste, Hektik aber auch Traurigkeit, Verstimmung, emotionale Erschöpfung und natürlich Stress bringen uns emotional aus dem Gleichgewicht. 


Konkret: All das führt zu einem Ungleichgewicht im autonomen Nervensystem (ANS). 

Doch da das ANS die Steuerzentrale des Körpers ist und sämtliche lebensnotwendigen Funktionen regelt, wie bspw. Atmung, Herzfrequenz, Blutdruck, Energieproduktion, Verdauung und Stoffwechsel etc., ist solch ein Ungleichgewicht bedrohlich.


Das Ungleichgewicht im Autonomen Nervensystem kann man auch messen z.B. mit Biofeedback-Systemen von HeartMath.


Doch auch ohne Messungen kannst du spüren und fühlen ob du im Gleichgewicht bist. Wenn du dich schnell aufregst, wütend wirst, oft Angst empfindest usw. dann wirst du vermutlich noch von deinen Emotionen beherrscht. 

Beobachte dich einfach mal selbst im Alltag. Das mag erst mal komisch sein, doch es ist der einzige Weg raus aus dem Teufelskreis und um es zu verändern.



Es geht darum, den Herzrhythmus zu optimieren, um dem Stress standzuhalten, die Angstgefühle unter Kontrolle zu bringen und die Vitalität, die in uns steckt, zu maximieren.“



Alles  beginnt im Prinzip immer mit einem Gedanken. 
Deine Gedanken setzen einen elektrischen Impuls im Körper frei, worauf chemische Botenstoffe , sprich auch Hormone freigesetzt werden und dein zentrales Nervensystem in Bereitschaft versetzt wird um entsprechend zu handeln. 


Was dann genau im Körper passiert und welche Gedanken dir in den Sinn kommen, wird vor allem von deinem Unterbewusstsein bestimmt.


Dein Unterbewusstsein speichert alle deine Erinnerungen und Erfahrungen welche du seit der Kindheit an gemacht hast. So kommt es, dass eine bestimmte Reaktion eines Menschen oder eine spezielle Situation immer wieder einen Knopf bei dir drückt und du wie automatisch ein bestimmtes Verhaltens- und Gefühlsprogramm abspulst.

Kommt dir das bekannt vor ?

 

Wie du durch eine Veränderung des Denkens deine Gefühle ändern kannst

Viele Menschen beachten ihre Gedanken im Alltag sehr wenig. Wenn überhaupt dann registriert man nur seine Gefühle. 

Dabei ist es aber sehr wichtig auch seine Gedanken zu beobachten, denn die spielen eine sehr große Rolle warum wir uns so verhalten wie wir es tun. Verändern wir also unsere Gedanken, verändern wir auch unsere Gefühle. 


Wir müssen daher alte Gedankenmuster herausfinden, stilllegen und neue erstellen.

Gedanken spielen daher nicht nur eine Rolle wenn es um Erfolg oder Misserfolg im Leben geht, sondern auch ob wir gesund oder krank sind. 


Stress wird in der Regel immer durch eine Bewertung einer Situation ausgelöst ( außer es steht ein Löwe vor dir, das ist eine Ausnahmesituation).

Denn eine Situation ist erst einmal neutral, aber durch unsere Bewertung dieser Situation durch unsere Gedanken entsteht der Stress.


Daher sollten wir lernen die Zusammenhänge erst einmal zu verstehen und uns dann daran machen diese zu ändern. Erst verstehen und dann verändern, so gelangst du ans Ziel und wirst nicht mehr länger deinen Emotionen hoffnungslos ausgeliefert sein.

Ziel ist es wieder die Kontrolle über deine Gedanken und somit deine Emotionen zu bekommen.


Ein paar Tips wie du deine Gedanken beginnst zu verändern:

 

1. Die Flut an vielen überwiegend negativen Informationen, die uns über Medien wie Internet, Fernsehen oder Radio erreicht, kann schnell zu viel werden. Versuche die Überflutung an Reizen zu verringern. Alles, was tagsüber mit allen Sinnen wahrgenommen wird, verarbeitet das Gehirn nachts im Schlaf und beeinflusst die Schlafqualität.


2. Schreibe die Aufgaben, die du noch erledigen musst oder Probleme, die im Kopf kreisen vor dem Einschlafen auf ein Blatt Papier. So sind sie sicher „geparkt“, können nicht vergessen werden und getrost aus den Gedanken entfernt werden. Die Lösungssuche ist dann bei Tageslicht und mit Ruhe effektiver.


3. Achten auf deine Körperhaltung. Deine Körperhaltung beeinflusst deine Emotionen. Mit vorn über gebeugten Schultern, hängendem Kopf und heruntergezogenen Mundwinkeln nisten sich negative Gedanken leichter ein. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei hochgezogenen Mundwinkeln Glückshormone im Körper ausgeschüttet werden und zwar unabhängig von der derzeitigen Stimmung.


4. Vermeide Gedanken, durch die du dir den Ausgang einer bevorstehenden Situation negativ ausmalst. Das Unterbewusstsein kennt das Wörtchen „Nicht“ nicht und zieht dann genau das an. Die Kraft der Gedanken solltest du besser für positive Lebensziele einsetzen und dir immer vorstellen wie alles harmonisch verlaufen wird. Alle guten Sportler arbeiten mit der Kraft der Gedanken und visualisieren das zu erreichende Ziel.


5. Versuche , auch mal „Nein“ zu sagen, wenn der Kopf „raucht“ und dich abzugrenzen. Achte immer wider auf den Rhytmus deines Atems. Deine Atmung beeinflusst direkt wie du dich fühlst. Die meisten Menschen atmen zu flach und das erzeugt schlechte Stimmung in deinem Körper. Lasse dabei negative Gedanken einfach vorbeiziehen. Erlerne Atemübungen wie im Yoga oder wie ich von Wim Hof alias „The Iceman“.


6. Mache eine kurze Herzmeditation wo du dich wieder mit deinem Herzen verbindest und somit eine positive Wirkung mit dem Gehirn in wenigen Sekunden/Minuten erzielen kannst. ( Meditationen dazu findest du am Ende des Artikels)

 

Verändere deine Betrachtungsweise

 

Der römischer Kaiser und Philosoph Marc Aurel sagte mal: „Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst, denn das heißt, ein neues Leben beginnen.“


Du weisst, man kann ein Glas Wasser als halb voll oder halb leer betrachten. Es ist deine Entscheidung. Eine Veränderung der Betrachtungsweise zieht vollkommen andere Ergebnisse nach sich.


Lerne neue Dinge, welche dich interessieren und begeistern.

Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sorgen Hilfsbereitschaft, Lob und Komplimente für andere auch für positive Gedanken und Wohlbefinden. Auch neue Dinge lernen, die uns interessieren, kann helfen, auf andere Gedanken zu kommen. Denn wer richtig tief in eine Arbeit versunken ist, sich vielleicht in einem „Flow-Zustand” befindet, kann unmöglich gleichzeitig negative Gedanken lange pflegen. 

Spielende Kinder befinden sich meistens in einem Zustand des völligen „Entrücktseins“. Die Erinnerung an diese Zeit ist hilfreich, dieses „Flow-Gefühl“ bei einer Arbeit oder einem Hobby auch im Erwachsenenalter immer wieder zu empfinden.


Sollen alte Gedankenmuster dauerhaft durch neue ersetzt werden, so machen Sie sich der destruktiven Gedanken und Verhaltensweisen bewusst und üben stetig neue, konstruktive Gedankenpfade ein. Hier ist Ausdauer gefragt. Nach rund sechs bis acht Wochen (bei manchen Menschen schon früher) stellt sich oft schon eine positive Veränderung der Gedanken, des Verhaltens und der Gefühle ein.


Beginne den Tag und beende den Tag mit einer kurzen Meditation um dich auf den Tag positiv einzustimmen und ihn harmonisch zu beenden.


Ich persönlich nutze gerne die Meditationen von Dr. Joe Dispenza, Gregg Braden und Dr.Joseph Murphy.


Manchmal muss das finden was zu einem passt, aber ich bin sicher die folgenden drei Menschen können dich auf deinem Weg vorwärtsbringen


Bleib einfach gesund

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