Anwendung von Argan Öl

Arganöl für die Haare

Arganöl als Bestandteil für Shampoos und Spülungen kommt immer mehr in Mode. Ich selbst verwende seit Jahren keine fertigen Shampoos , Cremes oder sonstige industriellen Pflegeprodukte mehr.

Ich möchte dich ermutigen es mir nachzumachen. Warum ?

Ganz einfach, weil du eine Menge an Geld sparen kannst wenn du wieder beginnst reine Naturprodukte wie früher zu verwenden,

zweitens weil es deiner Gesundheit dient , denn die meisten industriellen fertigen Pflegeprodukte enthalten auch gesundheitsbedenklich teil krebserregende Stoffe und

drittens wirst du noch schöner werden als du es jetzt bereits bist und deine Haut & Haare werden ein Leben lang gesund und strahlend sein.

Fertige Produkte sind manchmal etwas praktischer, schauen klasse aus wegen der hübschen Verpackung, doch der Inhalt ist es nicht wert gekauft zu werden.

Und wenn du hochwertige Produkte kaufst, sind diese dennoch verarbeitet und ein Teil der wertvollen Inhaltsstoffe gehen verloren.

Willst du also die ganze Wirkung einer Pflanze , dann verwende sie wie ich auch direkt, wie sie dir die Natur liefert und die alten Völker in der Vergangenheit auch verwendet haben.Denn all die schönen wissenschaftlichen Ausführungen beziehen sich immer auf die frischen Pflanzen und nicht auf bereits denaturierte, verarbeitete Produkte.

Du kannst natürlich machen was du möchtest, doch wenn du Geld sparen willst und wirkliche Ergebnisse und auch noch ein Leben lang top gesund sein möchtest , dann gehe den einfachen natürlichen Weg.

Ich selbst nutze neben Argan zur Haut/Haar/Zahnpflege nur noch Kokosöl, hochwertige ätherische Öle, Natron, Aloe Vera Frischblatt, biologischen unpasteurisierten Apfelessig. Das war es schon, damit decke ich alles ab und die Ergebnisse sind besser als je zuvor.

Alles was ich auf meine Haut gebe, kann ich auch essen. So sieht Naturkosmetik aus und nicht anders.Keine Gifte, Schwermetalle, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Weichmacher , Duftstoffe usw.

Deine Gesundheit & Schönheit sollte es dir wert sein genau zu überlegen was du ab jetzt noch auf und in deinen Körper gibst.

Argan Öl zur Haarpflege 

Bei Haarproblemen lohnt es sich durchaus, in eine kleine Menge reines Arganöl zu investieren. Trockenes, sprödes oder zu Spliss neigendes Haar wird durch die Verwendung von Arganöl wieder glatt, geschmeidig und besser kämmbar. Schon wenige Tropfen in Haar und Kopfhaut einmassiert, können hier eine wirklich sichtbare Veränderung hervorrufen. Nach der gewünschten Einwirkzeit unter einem Handtuch wird das Öl ausgespült. Eine wöchentliche Anwendung reicht völlig aus.

Trockene, juckende Kopfhaut, hartnäckige oder gar juckende Schuppen oder Haarwuchsprobleme lassen sich mit regelmäßiger Anwendung von Arganöl – pur oder als Pflegemittel – erfolgreich bekämpfen.

Die positive Wirkung von Arganöl auf die Haut

Die positive Wirkung von Arganöl auf die Haut ist durch wissenschaftliche Studien bewiesen. Arganöl schützt aber nicht nur die Haut vor Austrocknung und gilt in seiner extrem heißen trockenen Heimat als ideales Pflegemittel: Ich habe gemerkt, dass sich die Haut mit seiner Hilfe auch nach zu viel Sonne gut regenerieren kann.

Der hohe Vitamin-E-Gehalt sorgt übrigens ganz natürlich für einen Lichtschutzfaktor 3.

Das ist nicht besonders hoch, aber in Verbindung mit einer chlorophyllhaltigen, gesunden Rohkosternährung, wirst du in Zukunft keine Sonnencremes mehr brauchen. Ich benutze seit über 15 Jahren keine Sonnencreme mehr. Kein Naturvolk auf der Erde nutzt Sonnencremes, es ist eine Erfindung der chemischen Industrie und in der Regel enthalten diese Cremes auch viele bedenkliche Stoffe die uns krank machen. Auch hier gilt, zurück zur Natur.

Denk mal darüber nach!

Da das Öl extrem rasch einzieht, bleiben nach dem Auftragen keine sichtbaren Spuren zurück, wie z.B. beim Kokosöl. Doch die Haut kann wieder mehr Feuchtigkeit speichern, wirkt frisch und straff.

Wissenschaftlich nachgewiesen (siehe entsprechende Studien) ist auch, dass z.B. auch bei einer hormonell bedingten Austrocknung der Haut das Arganöl gute Wirkung zeigt.
Wenn in der Menopause die Östrogenproduktion nachlässt, führt dies unter anderem dazu, dass die Haut an Elastizität verliert und Feuchtigkeit weniger gut speichern kann.

Die Kombination des stark antioxidativ wirkenden Vitamins E und der Ferulasäure, einer ausschließlich in Arganöl enthaltenen Substanz, ist vermutlich auch für diesen besonderen Effekt des Öls verantwortlich. Sinnvoll für die Haut ist dabei nicht nur die äußerliche Anwendung, sondern auch die längerfristige Einnahme. Beides hilft, das Hautbild insgesamt zu verbessern.

Das Gesicht wirkt durch Arganöl frischer

Arganöl ist der perfekte Ersatz für eine Nachtcreme, Pflegepackungen oder Tagespflege.

Schon nach kurzer Zeit der Anwendung wirkt die Haut im Gesicht mit Hilfe von Arganöl frischer und straffer. Ich stelle das immer wieder fest.

Kleine Fältchen„Krähenfüße“ etc. um die Augen lassen sich abmildern und selbst Narben werden meist blasser. Das kommt daher,weil Arganöl die Talgproduktion der Haut normalisiert und nicht die Poren verstopft.
Daher bleibt weder ein fettiger Glanz noch bilden sich Mitesser – denn Arganöl ist nachweislich nicht komedogen.

Arganöl bei Cellulite anwenden

Denke jetzt bitte nicht, dass Arganöl deine gesamte Cellulite wegzaubert:

Cellulite ist ein Problem das man ganzheitlich angehen muss. Bewegung , gute Ernährung & gute Hautpflege , ja dann kann Argan wirklich Wunder wirken.

Nur durch Hautpflegemittel lässt sich das leidige Problem der Cellulite oder Orangenhaut nicht bekämpfen. Aber Arganöl zur Massage ist in der Lage, besser als andere Substanzen das Hautbild wieder positiv zu verändern und die notwendigen Maßnahmen – Ernährungsumstellung, Muskelaufbau und spezielle Hautpflege – effektvoll zu unterstützen. Auch zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen während oder nach einer Schwangerschaft ist Arganöl ein gutes Mittel.

Eine begleitende innerliche Anwendung kommt dem Bindegewebe zugute: Die empfohlene Dosierung beträgt ca. drei Esslöffel täglich.

Schönere Nägel dank Arganöl

Hast du stark strapazierte Haut oder Nägel ?

Kein Problem, denn die Haut der Hände und die Nägel profitieren und bekommen dank Argan wieder ein gepflegtes Aussehen.

Eine ganz besondere Eigenschaft des Arganöls, welche ich selbst bereits getestet habe:
Mit Argan lässt sich hochansteckender und ebenso aggressiver Nagelpilz auf sehr einfache und effektvolle Weise therapieren. Das Öl scheint bis ins Nagelbett einzudringen und den Nagelpilz abzutöten. Besteht die Infektion allerdings schon länger, sollte ein Arzt aufgesucht werden – die Pilzerkrankung kann zur Zerstörung der befallenen Nägel führen. Im Anfangsstadium sind mit Hilfe des Arganöls sichere Erfolge zu erzielen. Toll oder ?

Arganöl und der Cholesterinspiegel

Einige Studien wurden bereits durchgeführt, um festzustellen, ob Arganöl – im Vergleich zu nativem Olivenöl – in der Lage ist, als fester Bestandteil der Ernährung die Cholesterinwerte und damit das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen zu senken.

Die Blutfettwerte setzen sich aus den Messwerten der Lipoproteine HDL und LDL zusammen, die das Cholesterin im Körper transportieren. Dazu kommen die Werte für Triglyceride und Lipoproteid (a). Triglyceride gelten, zusammen mit dem LDL, als Hauptrisikofaktoren bei der Entstehung von Gefäßverkalkung und Stoffwechselerkrankungen. Lipoproteid (a) zählt eigentlich zum LDL (Low Density Lipoproteine), stellt aber einen eigenen Risikofaktor für die Gefäßgesundheit dar. Nicht nur durch die Ernährung, auch genetisch- und altersbedingt, steigen die Cholesterinwerte mit zunehmendem Lebensalter etwas an.

Während Olivenöl-Konsum in der Lage ist, das LDL-Aufkommen positiv zu beeinflussen, senkt Arganöl die Triglycerinwerte um knapp 18%. Der hohe Anteil an Vitamin E im Arganöl hat einen weiteren Effekt auf den Blutfettgehalt: Seine stark antioxidative Wirkung entschärft offenbar im übertragenen Sinne das für die Gefäßgesundheit negative LDL.

Spinasterol, Schottenol und Squalen sind Inhaltsstoffe, die in vielen Versuchsreihen bereits ihre Cholesterin-senkenden Eigenschaften bewiesen haben.

Arganöl in der Zahnpflege

Dir sollte klar sein, dass eine gesunde Zahnpflege neben einer gesunden Ernährung die wichtigsten Faktoren für eine gute Zahngesundheit sind.
Doch was ist eine gute Zahnpflege.
Leider nicht das was man dir erzählt. Uns wurde beigebracht, dass Fluoride in der Zahnpasta wichtig sein für gesunde Zähne, doch das Gegenteil ist der Fall.
Fluoride sind giftige, gesundheitsschädliche Stoffe die du unbedingt meiden solltest. Das ist schon mal eine der wichtigsten Massnahmen. Google einfach mal über Fluoride und wie sie deine Gesundheit zerstören, dann wird dir alles einleuchten.

Ich selbst nutze nur noch Kokosöl, Arganöl, Natron & ätherische Öle.
Seitdem sind meine Zähne in einem besseren Zustand als je zuvor.

Im Handel sind inzwischen sogar Zahncremes mit Arganöl und anderen rein natürlichen Bestandteilen erhältlich, doch auch hier rate ich dir einfach das pure Öl zu verwenden und keine Fertigprodukte. Das tief wirkende Öl unterstützt mit Sicherheit die Regeneration von angegriffenem oder entzündetem Zahnfleisch.

Mit Arganöl abnehmen, was ist dran?

Schön wäre es , einfach einen EL Arganöl am Tag und schon wird man schlank 😉

Was auch immer man dir übers Abnehmen erzählt oder anbietet, das einzige was dauerhaft hilft ist ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, gesunder Ernährung und Spaß am Leben.

Mit Sicherheit ist Arganöl – ähnlich wie Schwarzkümmel- oder natives Olivenöl – eine gesunde Bereicherung in der Küche. Wie Schwarzkümmelöl kann es sogar als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt werden und versorgt den Organismus dabei unter anderem mit reichlich Vitamin E und essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Dass es auf direktem Wege etwa den Stoffwechsel ankurbelt und damit das Abnehmen beschleunigen würde, ist nicht nachgewiesen. Richtig ist, dass Arganöl pur oder als Zutat gut sättigt, also appetitzügelnd wirkt und auf diesem Wege das Abnehmen erleichtern kann.

Diätunterstützend ist ebenfalls die bereits erwähnte Senkung des Cholesterinspiegels bei regelmäßiger Anwendung.

Arganöl gegen Schuppenflechte und Neurodermitis

Da ich selbst früher unter Neurodermitis gelitten habe, liegt mir dieses Thema besonders auf dem Herzen.

Als ich Argan Öl kennengelernt habe, war ich bereits lange davon geheilt, daher kann ich dazu keinen persönlichen Erfahrungsbericht abgeben, doch ein Versuch ist es wert und es gibt interessante vielversprechende Studien dazu.

Die Entstehung von Neurodermitis ist noch nicht vollständig entschlüsselt. Ähnlich wie bei Allergien reagiert dabei das Immunsystem mit heftigen Hautirritationen auf den Kontakt oder die Aufnahme bestimmter Substanzen.

Auch die Hautentzündung Schuppenflechte (Psoriasis) bedarf noch immer der Ursachenforschung. Strittig ist, ob eine erbliche Disposition oder eine Autoimmunreaktion oder beides vorliegen.

Die im Arganöl enthaltenen Vitamin-E-Verbindungen und andere Inhaltsstoffe fördern die Hautdurchblutung, die Fähigkeit der Haut, Feuchtigkeit zu speichern und sich zu regenerieren. Patienten berichten, dass die Anwendung von Arganöl den extremen Juckreiz bei Schuppenflechte abklingen lässt. Ebenso wichtig ist die entzündungshemmende Wirkung des Arganöls. Die innerliche Anwendung moduliert das überaktive Immunsystem. In beiden Fällen wirkt Arganöl positiv auf den Hautstoffwechsel, auf den Fett- und Feuchtigkeitshaushalt. Diese Eigenschaften entfalten bei Schuppenflechte wie bei starken Ekzemen und trockener Haut aufgrund von Neurodermitis ihre Heilwirkung.

 

Gibt es Studien in Verbindung mit Krebs?

Bei Krebs gilt zu allererst auch einen gesunden Lebensstils wiederzufinden und den Körper auf allen Ebenen zu entgiften. Wenn du mehr Fragen dazu hast schreibe mir: info@thelifefoodcoach.com

Einige Inhaltsstoffe des Arganöls wirken zumindest im Labor zerstörerisch auf Krebszellen ein, haben mittlerweile aber auch in ersten klinischen Tests bewiesen, dass sie ein Tumorwachstum verlangsamen können. 2006 wurde dazu eine Untersuchung bei Prostata-Krebspatienten durchgeführt. Einige Studien weisen auch darauf hin, dass eine Chemotherapie leichter erträglich wird, wenn die Patienten parallel Arganöl einnehmen. Möglicherweise lässt sich hier ein Weg finden, Krebstherapien zu unterstützen und dem Tumorwachstum vorzubeugen.

 

Auch für Hunde und Katzen ist Arganöl gut

Haut- und Haarprobleme aller Art bei Hunden, Katzen und anderen Haustieren, auch als Folge von Allergien, können mit Arganöl gut behandelt werden. Für glänzendes gepflegtes Fell sorgt es allemal. Eine wunde, rissige Nase, Sonnenbrand auf Tiernasen, Ekzeme oder schuppige, kahle Stellen heilen schneller mit einem Tropfen Arganöl.

Einige Quellen weisen sogar darauf hin, dass Arganöl im Futter Katzen hilft, die leidigen Haarbälle aus dem Magen zu befördern (beim Putzen und Fell-Lecken gelangen laufend Haare in den Verdauungstrakt).

Doch Vorsicht bei Katzen: Ihnen fehlt ein Enzym, das es anderen Tieren ermöglicht, eine Komponente ätherischer Öle, die Terpene, in der Leber abzubauen. Terpene, sekundäre Pflanzenstoffe, wirken toxisch. Kalt gepresstes Arganöl aus ungerösteten Kernen scheint keine Terpene zu enthalten und kann daher – vorsichtshalber in winzigen Mengen zur Vermeidung möglicher Nebenwirkungen – auch bei Katzen zur Verwendung kommen. Bei Hunden sind diese Bedenken nicht angezeigt. Die Dosierung kann auch aus Sparsamkeitsgründen gut auf wenige Tropfen beschränkt bleiben.

Das sagt die Wissenschaft zur Wirkung von Arganöl

Nicht nur bei mir sondern insgesamt auch in meinem eigenen Umfeld geht der Trend geht immer mehr zu natürlichen Pflege- und Heilmitteln. Zum Glück möchte ich fast laut hinaus schreien !!

Diese werden oft, gerade von Kritikern, als neu, unerprobt und daher womöglich gefährlich oder unwirksam eingestuft. Doch das Fehlen von wissenschaftlichen Studien sagt noch nicht viel aus über den Wert eines über Jahrtausende hinweg erfolgreich verwendeten Mittels.

Hier gilt es auch immer wieder eigene Erfahrungen zu machen und seinen logischen Menschenverstand einzuschalten. Beobachte Naturvölker, denke nach, stelle Fragen und glaube nicht einfach nur weil die Werbung dir das erzählt was du gerne hören möchte. Sei wieder kritisch, egal bei was und du wirst wieder Vertrauen finden in die Natur und die richtige Antwort finden.

Eine gute Frage die mich oft weitergebracht hat war: Wer verdient an dem Produkt und nützt oder schadet es Menschen und/oder der Natur ?
Auch ich verdiene ein paar Euro mit Argan, ist ja klar, doch meine Intention ist eine andere und auf die Art wie ich es mache geht es Mensch & Natur besser dadurch. Bei Großkonzernen wo die meisten Produkte heute herkommen, ist es leider meist das Gegenteil und wir leiden letzendlich alle darunter, früher oder später.

Doch zurück zum Thema.

In vielen (insbesondere wirtschaftlich in der Entwicklung begriffenen) Ländern sind solche Mittel vielen Menschen bekannt. Wissenschaftler aus diesen Regionen bemühen sich mehr und mehr darum, traditionelle Heilmittel und -methoden einer systematischen Untersuchung zu unterziehen. Schritt für Schritt geben sie dabei ihre Geheimnisse preis: In früheren Zeiten war nur die Wirkung bekannt, jetzt werden spezielle Inhaltsstoffe und deren Zusammensetzung unter strengen Versuchsbedingungen getestet. Häufig mit überraschenden Erfolgen. So verhält es sich auch beim Arganöl.

2004 dokumentierte ein marokkanisches Team die antioxidativen Eigenschaften des Arganöls, die vor allem dem Zellschutz und der Regenerationsfähigkeit zugutekommen. Ebenfalls 2004 kamen in marokkanischen Kliniken und Laboratorien Wissenschaftler der cholesterinsenkenden Wirkung des Arganöls auf die Spur.

Eine weitere sehr umfassende Megastudie aus 2006 befasste sich mit der antikarzerogenen Wirkung sowie der den Eigenschaften des Öls, Gefäß- und Herzkreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Im gleichen Jahr bewies ein marokkanisches Forscherteam, dass die Inhaltsstoffe im Arganöl den Insulinstoffwechsel positiv beeinflussen können.

Zwei weitere Studien, ebenfalls aus 2006, befassen sich mit der Eigenschaft des Arganöls, die körpereigene Immunabwehr gegen Krebszellen zu richten und belastende Chemotherapien für die Patienten besser verkraftbar zu machen.

Zu den Studien findest du hier :

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